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In den letzten Jahren wurde das Sorgfaltspflichtgesetz mit dazugehöriger Verordnung verschiedentlich abgeändert. Nun ist eine gewisse Ruhe eingekehrt, bis dann die 6. EU-Geldwäscherichtlinie umgesetzt werden muss. Nach heutiger Sicht dürfte dies bis Ende 2020 erfolgen. Diese momentane «Ruhephase» hat die FMA denn auch genutzt, um die verschiedenen Richtlinien entweder à jour zu bringen oder durch neue zu ersetzen. Diese Ruhe darf aber auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass in den letzten Monaten die Regulatoren weltweit in diesem Bereich sehr aktiv waren. FIFA, Petrobras, PVSA sind Namen, die vielen nun auch im Zusammenhang mit Geldwäscherei zu einem Begriff wurden. Vor diesem Hintergrund ist wohl auch die neueste Reorganisation der FMA zu sehen, wo die Geldwäschereibekämpfungsaufsicht in einen Bereich zusammengefasst wird. Die Konsequenzen dieser Affären sind im Moment vornehmlich in einer strengeren Umsetzung der bestehenden Bestimmungen zu sehen, denn es fehlte nicht an gesetzlichen Grundlagen, aber an der konsequenten Umsetzung. Im kommenden Seminar werde ich versuchen, Ihnen wieder die bekannten Änderungen an regulatorischen Grundlagen zu erläutern und soweit bekannt, auf Änderungen der Praxis einzugehen.

Ort: B-Smart-Hotel, 9487 Bendern

Dozent: Dr. Andreas Rohr

Datum, Zeit: Dienstag, 5. November 2019, 13.30 bis 17.00 Uhr

Kosten: CHF 300.00 pro Seminar inkl. Zwischenverpflegung und Teilnahmebestätigung gem. Sorgfaltspflichtgesetz.



Teilehmer: maximal 25

Weitere Informationen über das gesamte Programm und die Neuerungen finden Sie unter WWW.CQT.LI

Sorgfaltpflichtgesetz-2016                      Sorfaltspflichtverordnung 2016

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